Hollywood-Feeling bei den Johannes Kepler Privatschulen

Stop-Motion ist eine Filmtechnik, bei der eine Illusion von Bewegung erzeugt wird, indem einzelne Bilder von unbewegten Motiven aufgenommen und anschließend aneinandergereiht werden. Sie kommt bei Trickfilmen, aber auch als Spezialeffekt bei Realfilmen zum Einsatz. Ausgangspunkt ist dabei der Stopptrick. (Wikipedia)

Wallace & Gromit sind die bekanntesten aktuellen Beispiele der Stop-Motion-Technik.

Im Workshop „Stop-Motion“ am 10. und 11. April sollten die Akteure aber nicht fertige Arbeiten dieses Genres bewundern. Ziel war es, selber einen eigenen Stop-Motion-Film zu erstellen. Hierbei begannen die Teilnehmer, nach der Einführung mit ansprechenden Beispielen und einer Einführung in die Benutzung der später benötigten App, mit einem weißen Blatt Papier bzw. einer leeren Tafel. Punkt 1 auf der Liste lautete nämlich „Brain-Storming“. In dieser Phase legten sich die Kreativen auf einen Plot und die Charaktere ihres Filmes fest. Der Ablauf der Geschichte wurde anschließend mittels Storyboard entwickelt.

Danach konnten die Dreharbeiten beginnen, die am zweiten Tag fortgeführt wurden. Da ein Stop-Motion-Film von Natur aus stumm ist, musste das Werk in einem letzten Produktionsschritt auch noch vertont werden.

Den glanzvollen Abschluss des Workshops bildete dann die Premierenvorführung des Filmes.

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