Die zweite kulinarische Reise führte unsere kochenden Gäste in die russische Küche

Es ist offiziell: Die Kochabende der Johannes Kepler Privatschulen sind kein Geheim-Tipp mehr! Der zweite Kochabend erfreute sich fast vierzig Teilnehmern, darunter auch sechs Gäste, die noch nicht Teil der Kepler-Familie sind.

Die Federführung übernahm an diesem Abend Familie Kinsler, führte er die Anwesenden doch in die Küche von Mütterchen Russland, der früheren Heimat von Erik und Co., wie treue Leser bereits aus unserer Rubrik „Wert(e)voller Koffer“ wissen. Essen hält auch in Russland bekanntermaßen Leib und Seele zusammen und ob der zentralen Stellung dieser wichtigen Tätigkeit rückten denn auch drei Generationen Kinsler zum Kochabend und der Führung der Gäste an.

Zu Beginn stellte die jüngste Generation, Erik, Land und Leute in einem interessanten Vortrag vor. Doch dann ging es ans Eingemachte:
Borschtsch, Pelmeni mit Tomaten Soße und Olivensalat und Prjaniki sollten die Teilnehmer bis zum Ende des Abends satt und auch glücklich machen. Daher wurden zunächst die Aufgaben verteilt.

Um ca. 18.30 Uhr begann dann der für alle aktive Teil der Veranstaltung, das gemeinsame Kochen, das dank einiger vorbereiteter Zutaten wie Kartoffel, Brühe und Teig und der gekonnten Führung der Kinslers reibungslos und mit viel Spaß ablief.

Was sich beim Kochen bereits angedeutet hatte, bestätigte sich dann bei Tisch: Die russische Küche ist überaus lecker. Auch zeigte sich wieder einmal: Wo gekocht wird, ist geselliges Beisammensein nicht weit. Neben einem tollen Essen im Bauch, nahmen alle auch die Erinnerung an einen tollen Abend und ein Rezeptheftchen mit den Gerichten des Tages mit nach Hause.

Ein herzliches Dankeschön daher auch an dieser Stelle an Familie Kinsler, die das alles durch ihren tatkräftigen Einsatz ermöglicht hat.

Der nächste Kochabend findet bereits am 16. März statt. Die Details werden noch rechtzeitig bekannt gegeben.

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