schulsanitaetsdienstÜberblick

Entstehung des SSD
Zweck des SSD
Aufgabe des SSD
Organisation
Einbindung in den Schullalltag
Inhalte
Ansprechpartner
Ausstattung des SSD
Aktivitäten des SSD

 

 

Entstehung des SSD

Gegründet wurde der Schulsanitätsdienst im Schuljahr 2015/16 im Rahmen des TOP SE als schuljahresumfassendes Sozialprojekt für die damals 8. Klasse der Realschule. Schulintern wurde das Projekt den beiden Fächern NWA und Ethik zugeordnet, deren betreuenden Lehrkräfte Herr Doll (Ethik) und Herr Scherzinger (NWA) das Projekt mit Unterstützung des DRK Kreisverbandes Karlsruhe initiiert hatten. Dem vorausgegangen war eine über einjährige Vorbereitungsphase, die u.a. die Ausbildung von Herrn Scherzinger zum Ersthelfer-Ausbilder beinhaltete. Ebenfalls wurde mit Unterstützung der Elternbeiratsvorsitzenden Frau Sauder ein Erste-Hilfe-Raum eingerichtet. Mit Ausbildung von 19 Schülerinnen und Schülern der R8 zu Ersthelfern in der ersten Projektwoche im Februar 2016 konnte der Schulsanitätsdienst in zwei Arbeitsgruppen seinen Dienst mit einem selbst erstellten Dienstplan aufnehmen. Allein die Projektwoche fand eine derartige Resonanz bei den Schülerinnen und Schülern, dass zum zweiten Halbjahr mit Zustimmung der Geschäftsleitung kurzfristig eine AG-Stunde für das Projekt in den Stundenplan der Klasse aufgenommen wurde. Mit dem Schuljahr 2016/17 wurde das Projekt erweitert, indem bereits im ersten Halbjahr eine AG-Stunde für die 8. Realschulklasse eingerichtet wurde. Für die Schülerinnen und Schüler  der nunmehr 9. Realschulklasse konnte das Projekt ebenfalls weitergeführt werden – alle Schülerinnen und Schüler aus dem Vorjahr nahmen weiterhin aktiv am Projekt teil.

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Zweck des SSD

Ziel ist die Förderung und Stärkung der sozialen Verantwortung der Schülerinnen und Schüler gegenüber sich selbst und anderen und die Ausbildung der Schülerinnen und Schüler zu qualifizierten Ersthelferinnen und Ersthelfern, die befähigt sind im Team zu handeln.  Für die Schule bedeutet dies zusätzlich eine Ergänzung bei der Sicherstellung einer qualifizierten Erstversorgung in Notfällen unter Einbindung der Schülerschaft und somit auch eine Entlastung der Lehrkräfte. Dies gilt sowohl für den regulären Unterrichtsalltag, als auch bei (außer-)schulischen Veranstaltungen.
Bei den Schülerinnen und Schülern werden somit die sozialen und persönlichen Kompetenzen wie Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein, Sensibilisierung gegenüber Gefahren und riskantem Verhalten, Teamfähigkeit und Handlungskompetenzen für Privat- und Berufsleben gefördert.

Schülerinnen und Schüler, die ab Klasse 8 bis zum Halbjahr von Klasse 10 regelmäßig aktiv an der AG teilgenommen und sich weitergebildet haben, kann ihr Engagement  als Erste-Hilfe-Kurs für den Führerschein anerkannt werden.
Außerdem erhalten die Schülerinnen und Schüler ein Testat über ihr Engagement, das z. B. bei Bewerbungen als Herausstellungsmerkmal wirken kann. Abgesehen davon nimmt eine solche Tätigkeit nicht selten auch Einfluss auf die Berufswahl der Schülerinnen und Schüler.

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Aufgabe des SSD

Schulsanitäterinnen und -sanitäter leisten Erste Hilfe bei Unfällen und akuten Erkrankungen bei Mitschülern und Lehrkräften. Ihr qualifizierter Einsatz kann im Notfall die Zeit überbrücken, bis der Rettungsdienst eintrifft, ersetzt aber keinesfalls den Rettungsdienst oder den Notarzt. Weiterhin dokumentieren Schulsanitäterinnen und -sanitäter alle Einsätze, kontrollieren regelmäßig das EH-Material der Schule auf Vollständigkeit, trainieren ihre Fähigkeiten in Erster Hilfe durch regelmäßige Teilnahme an den AG-Stunden und dienen notfalls als ortskundige Lotsen für den Rettungsdienst.

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Organisation

Personal:

verantwortliche Betreuungslehrkraft: R. W. Scherzinger
C. Bischof (Vertretung)

Schüler (Schuljahr 2016/17):

Gruppenleiter Klasse 9: Merve Karahan, Adrian Keta
Gruppenleiter Klasse 8: Alina Baciu, Artur Bender

Arbeitsgruppen der Schüler:

Klasse 8: 2 Gruppen mit jeweils 7 Schülerinnen und Schülern
Klasse 9: 2 Gruppen mit 7 bzw. 6 Schülerinnen und Schülern

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Einbindung in den Schullalltag:

Es steht eine AG-Stunde pro Unterrichtswoche und Klasse zur Verfügung. Diese läuft parallel zu einer Aktiv-Stunde. Hierbei werden fachliche Inhalte erlernt, geübt und wiederholt. Ebenfalls werden aktuelle Fälle besprochen, Projekte geplant und der Dienstplan besprochen. Der AG-Unterricht findet für jede Arbeitsgruppe einer Klasse im 14-Tage-Rhythmus statt.

In der Projektwoche im Februar findet für Klasse 8 eine Intensivwoche statt. Jeweils 50% der Unterrichtszeit wird verwendet um die Schüler nach den Vorgaben der Unfallkasse zu Ersthelfern auszubilden und ihnen die Grundgedanken des DRK und vergleichbarer Institutionen nahe zu legen.
Jede Arbeitsgruppe hat zusätzlich im 14-Tage-Rhythmus Plan Dienst, d.h. die Schulsanitäterinnen und -sanitäter können im Notfall zu Hilfe gerufen werden. Dabei arbeiten immer zwei Arbeitsgruppen, je eine aus jeder Klassenstufe, zusammen.

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Inhalte

Die AG-Stunden und die Ersthelferausbildung richten sich nach folgendem Plan:
Klasse 8:


Klasse 9: (folgt)
Klasse 10: (folgt)

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Ansprechpartner

Für die pädagogischen Belange des Projektes: 

G. Doll (Ethik) und R. W. Scherzinger (NWA)

In Notfällen:

C. Bischof (Sekretariat) und R. W. Scherzinger (Ersthelfer)

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Ausstattung des SSD

  • Erste-Hilfe-Raum
  • Behandlungsliege (gesponsert von Schülereltern)
  • Grundstock Übungsmaterial
  • HLW-Übungspuppen (gesponsert im Rahmen des „Löwen retten Löwen“-Projektes)

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Aktivitäten des SSD

Tag der offenen Tür 2017: Vorstellung des Mitmach-Projektes“ Löwen retten Leben“

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