Schulsozialarbeit ist professionell durchgeführte soziale Arbeit in einer Schule und mit den Menschen, die dort lernen und arbeiten.

Folgende Arbeitsfelder zählen zum Kern der Schulsozialarbeit an den Johannes Kepler Privatschulen:

 

Die Idee: Wir brauchen eine Gesellschaft, in der Kinder und Jugendliche verantwortungsvoll, selbstbewusst, kreativ und sozial mitfühlend ihren Weg durch das Leben gehen. Das Mentorenprogramm der Kepler soll unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten diese sozialen Kompetenzen zu stärken. 
Das Ziel: Ziel unseres Mentorenprogramms ist es, verantwortungsbewussten Schülerinnen und Schülern, die bereit sind als Mentoren zu agieren, alltagsrelevante und leicht umsetzbare Wissensinhalte zu vermitteln, die sie ehrenamtlich an Jüngere weitergeben können. Die Mentoren begleiten die Projekte der Schulsozialarbeit und betreuen ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler. Hierbei werden sozial verantwortliches Verhalten ausgebildet und zugleich den Problemen und Beeinträchtigungen jüngerer Mitschülerinnen und Mitschüler entgegengewirkt. 
 Teilnehmer: Klasse 10 und Jahrgangsstufe 1 des Gymnasiums
 Ablauf:
  1. Wir informieren unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 und der Jahrgansstufe 1 des Gymnasiums über das Mentorenprogramm und die geplanten Projekte.
  2. Interessierte Schülerinnen und Schüler können sich für einzelne Projekte ihrer Wahl als Mentor bei der Schulsoziarbeit anmelden.
  3. Bevor die Projekte gestartet werden, findet ein Treffen mit den beteiligten Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern sowie der Schulsozialarbeit statt. Hier werden die Projektinhalte besprochen und Aufgabenbereiche zugeteilt.
  4. Die Projekte werden mit den jeweiligen Beteiligten durchgeführt.
  5. Während der Projektdurchführung, werden weitere Treffen zwischen den Beteiligten vereinbart.
  6. Die am Mentorenprogramm beteiligten Schülerinnen und Schüler bekommen mit dem Abschlusszeugnis ein Zertifikat mit dem Vermerk der ehrenamtlichen Tätigkeit ausgehändigt. 

 

Abenteuertag

Die Idee: Unsere Schülerinnen und Schüler der fünften bis siebten Klassen kommen zu verschiedenen außerschulischen Aktivitäten, wie z.B. Golfen, Klettern, Wandern und Go-Kart zusammen. Einige Aktivitäten werden nur für unsere Schülerinnen und Schüler angeboten, andere sollen gemeinsam mit ihren Familien stattfinden.
Das Ziel: Ziel der Abenteuertage ist es, unsere Schülerinnen und Schüler der unterschiedlichen Jahrgänge und Schularten in außerschulischen Aktivitäten zusammenzubringen, um eine familiäre und freundschaftliche Schulatmosphäre zu fördern. Auf diesem Wege können Familien untereinander Freundschaften schließen und den Freundeskreis ihrer Kinder kennenlernen.
 Teilnehmer: 5. - 7. Klassen
 Ablauf:
  1. Das Team der Schulsozialarbeit wählt eine Aktivität aus. Zwei der insgesamt vier Abenteuertage im Jahr werden nur für Schülerinnen und Schüler angeboten und zwei Abenteuertage finden gemeinsam mit ihren Familien statt
  2. Die Schulsozialarbeit informiert sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch ihre Eltern und motiviert sie zur Teilnahme an dieser Aktivität an.
  3. Die Schülerinnen und Schüler melden sich über die Schulsozialarbeit zum Abenteuertag an.
  4. Der Abenteuertag wird durchgeführt.

 

Come Together

Die Idee: Die Schülerinnen und Schüler kommen zusammen, um sich mit wichtigen sozialen Themen unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen und um eine Sensibilität und ein Bewusstsein dafür zu schaffen
Das Ziel: Die Schülerinnen und Schüler treten mit gesellschaftlichen Gruppen in Kontakt, mit denen sie in ihrem Alltag kaum oder gar nicht zu tun haben. Hierbei gewinnen sie wertvolle Erfahrungen und können ihre Berührungsängste überwinden. So werden persönliche Kompetenz und  Zivilcourage gefördert. Das Ziel ist es unsere Schülerinnen und Schüler  zu sensiblen und rücksichtsvollen Mitgliedern unserer Gesellschaft zu erziehen.
 Teilnehmer: 5. Klassen
 Ablauf:

Im Rahmen von zwei Projekten im Schuljahr werden wir uns mit zwei gesellschaftlich relevanten Themen auseinandersetzen (bspw. Senioren, Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen, Flüchtlinge, Obdachlose...).

  1. Hierfür werden wir Kontakt mit entsprechenden Institutionen aufnehmen, um eine Kooperation mit Experten zu initiieren.
  2. Im Gespräch mit den entsprechenden Institutionen werden Informationen zur möglichen Gestaltung der Kooperation besprochen.

     

  3. Die Schülerinnen und Schüler melden sich über die Schulsozialarbeit zum Abenteuertag an.
  4. Über mehrere Stunden hinweg werden sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinandersetzen und bereiten sich auf das Treffen mit den Gruppen vor.
  5. Eine Exkursion im Rahmen der Kooperation wird durchgeführt.

 

Wert(e)voller Koffer

Die Idee: Wir werden durch die freiwillige Zusammenarbeit mit Eltern interkulturelle Austauschmöglichkeiten im Rahmen von Hausbesuchen schaffen. Die Schüler informieren als Gastgeber über ihre Kultur und legen dabei einen Gegenstand, welcher ihre Kultur repräsentiert, in einen Koffer. Das Projekt wird mit einer Präsentation der Erfahrungen und einer Ausstellung des „wert(e)vollen Koffers“ beendet.
Das Ziel: Der „wert(e)volle Koffer“ zielt darauf ab, nicht nur die Familien und unsere Schüler zusammenzubringen, sondern eine Plattform für einen interkulturellen Austausch zu bieten. Wir möchten unsere Schülerinnen und Schüler zu einem wertschätzenden und sensibilisierten Umgang mit verschiedenen Kulturen anregen. 
 Teilnehmer: 6. und 7. Klassen

 

Die Idee: Die Schulsozialarbeit organisiert in Zusammenarbeit mit unseren Schülerinnen und Schülern zwei Hilfsprojekte in einem Schuljahr.
Das Ziel: Das Ziel ist es unsere Schülerinnen und Schüler für Hilfsbedürftigkeit in unserer Gesellschaft und auf der Welt zu sensibilisieren. Dabei sollen sie lernen Verantwortung zu übernehmen. Außerdem möchten wir unseren Schülern Möglichkeiten zur Mitwirkung von Problemlösungen aufzeigen und ihnen Selbstwirksamkeitserfahrungen durch eigene Planung und Durchführung von Hilfsprojekten ermöglichen. 
 Teilnehmer: 8. - 9. Klassen
 Ablauf:
  1. Die Schulsozialarbeit legt zwei Aktionszeitfenster im Schuljahr fest, in denen die Hilfsaktionen stattfinden sollen.
  2. Zwei Monate vor Beginn dieser Zeitfenster wird das erste Treffen zur Planung organisiert. Weitere Treffen werden folgen. In diesen Treffen wird eine Zielgruppe, der geholfen werden soll, festgelegt, mögliche Kooperationspartner gesucht und ein optionaler Rahmen für eine Hilfsaktion an der Schule gestaltet. Weitere organisatorische Fragen werden ebenfalls in diesen Treffen besprochen und geklärt.
  3. Die Hilfsaktion wird durchgeführt.
  4. Die Schule wird über die erfolgreich durchgeführte Hilfsaktion informiert.
  5. Die Schülerinnen und Schüler, die an der Organisation und Durchführung aktiv teilnehmen, erhalten ein Zertifikat über ihre ehrenamtliche Arbeit.

 

Ferien Aktiv

Die Idee: Unsere Schülerinnen und Schüler besuchen an verschiedenen Tagen in den Schulferien die Schule und bekommen verschiedene Angebote zum spielerischen Lernen in diversen Fächern.
Das Ziel: Wir möchten unseren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bieten, ihre Ferien sinnvoll und kreativ zu nutzen, damit sie ihre schulischen Leistungen verbessern können.
 Teilnehmer: 5. - 7. Klassen
 Ablauf:
  1. Für die Oster- und Herbstferien werden kreative Angebote zu bestimmten  Fächern angeboten. (Bspw. Lesenacht, Mathemarathon,... )
  2. Die Schülerinnen und Schüler werden über das Ferienangebot informiert und können sich anmelden.
  3. Die Lehrkräfte werden über die Anmeldungen informiert.
  4. Die spielerischen Lernangebote werden in den Ferien durchgeführt.

 

Lerncoaching

Die Idee: Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler unterstützen jüngere Mitschüler bei ihren Schulaufgaben.
Das Ziel: Unter den Lernenden können im Laufe des Schuljahres Probleme auftreten, die nicht selten mit Prüfungsangst und unzureichender Motivation in Verbindung stehen. Sie können Schwierigkeiten darin haben, sich selbstbewusst einzubringen. An diesen und weiteren Punkten bietet unsere Schulsozialarbeit in Kooperation mit dem Lehrerkollegium pädagogische Hilfestellung an und gibt den Schülerinnen und Schülern die Chance neue Wege und Lösungen zu finden.
 Teilnehmer: alle Schulklassen
 Ablauf:

Text

 

Die Idee: Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler unterstützen jüngere Mitschüler bei ihren Schulaufgaben.
Das Ziel: Schüler werden in ihrem sozialen Engagement geschult. Sie lernen, was es heißt, anderen Menschen zu helfen und auf ihre Schwächen einzugehen.
 Teilnehmer: 5. Klassen
 Ablauf:

Besonders leistungsstarke und -schwache Schülerinnen und Schüler werden über die Fachlehrer oder Klassenlehrer ermittelt und daraufhin angesprochen, ob sie an dem Projekt teilnehmen möchten. Diese Namen werden an die Schulsozialarbeit weitergegeben, der die leistungsstarken Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines Seminars informiert und schult. Dabei lernen sie, wie ihren jüngeren Mitschülern angemessen geholfen werden kann, ihre Schulnoten zu verbessern. 

Des Weiteren organisiert der Schulsozialarbeiter die örtlichen und zeitlichen Rahmenbedingungen für die Nachhilfe.

 

Alumni Club

Die Idee: Leistungsstarke Schülerinnen und Schüler unterstützen jüngere Mitschüler bei ihren Schulaufgaben.
Das Ziel:

Der Alumni-Club beabsichtigt, den Kontakt mit den Absolventen aufrechtzuerhalten, ihnen Möglichkeiten für ihre Karriereplanung aufzuzeigen und sie im Erwachsenenleben zu unterstützen.
Unter anderem möchte der Alumni-Club ein Netzwerk zwischen den Absolventen aufbauen, Jahrgangstreffen organisieren und einen Austausch an Fachwissen und Erfahrungen im Studium ermöglichen.

 Teilnehmer: Absolventen, ehemalige Lehrerinnen und Lehrer... 
 Ablauf:

Das Veranstaltungsangebot unseres Alumni-Clubs wird breit gehalten. Die einzelnen Veranstaltungen werden von unseren Absolventen organisiert, geplant und durchgeführt. Es können beispielsweise regelmäßige Alumnitreffen stattfinden,  Weiterbildungsangebote je nach Fach und Berufsfeld geschaffen und Bildungs- und Kulturreisen angeboten werden. Der Alumni-Club wird aus ehemaligen Schülerinnen und Schülern der Kepler bestehen, welche in Kooperation mit der Schulsozialarbeit stehen. Die Kooperation basiert auf einem reinen Informationsaustausch.

Dabei hilft die Schulsozialarbeit dem Alumni-Club bei der  Kontaktaufnahme mit ehemaligen Schülerinnen und Schülern und informiert sie über die einzelnen Veranstaltungen. 

 

Ihr Ansprechpartner ist Herr Schneider - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bitte beachten Sie auch das neue Programmheft der Schulsozialarbeit!

Zum Programmheft "Schulsozialarbeit" >>

Suche

Imangevideo hp

kooperationen logo

JKP Medien


TV, Video

 Printmedien 

Bücherlisten

Jahrespläne